Content Management integrierter Medienprodukte: Ein by Joachim Rawolle

By Joachim Rawolle

Die Medienindustrie befindet sich derzeit in einer technisch induzierten Umbruchphase. Neben die klassischen Medien wie etwa Print und Rundfunk treten die neuen, auf digitalen Technologien beruhenden Medien wie etwa das net und das digitale Fernsehen. Die durchgehende Digitalisierung bei der Erzeugung, Bündelung und Distribution von Inhalten ermöglicht dabei vielfältige Ansatzpunkte zur Integration verschiedener, vormals getrennter Medienprodukte und -dienste.

Vor diesem Hintergrund untersucht Joachim Rawolle die produktpolitische Ausgestaltung und die technisch-organisatorische Umsetzung integrierter Medienprodukte. Er berücksichtigt dabei insbesondere cutting edge Konzepte und Technologien wie Content-Management-Systeme und die eXtensible Markup Language (XML). Außerdem geht der Autor ökonomisch orientierten Fragestellungen nach, z. B. der nach den Auswirkungen auf die Kostenstrukturen in der Herstellung, und zeigt strategische Implikationen auf.

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Der Content Life Cycle beschreibt ein generisches, stark idealisiertes Prozessmodell für die Bereitstellung von Inhalten und gilt in der Literatur als ein Referenzmodell für das Content Management Content Management 27 (vgI. B. Btichner et al. 2001, S. 83; Koop et al. 2001, S. 73; Gartner 2001, S. 7; Winand/Schellhase 2000, S. 1344; Calik 2000, S. 62; Bornernann 2000, S. 185). Während sich die dort diskutierten Konzepte überwiegend auf operative Aufgaben beziehen, sollen an dieser Stelle auch dispositive Aufgaben miteinbezogen werden.

1I1: BerUn (aplrtr). ) Mikrostrukturen am Beispieltextueller Inhalte In Anlehnung an die Betrachtungsebenen der Semiotik (vgl. Biethahn et al. 1996, S. 3) soll grob zwischen drei Ausprägungen von Mikrostrukturen unterschieden werden. Zunächst sind auf der untersten Ebene die sogenannten syntaktischen Strukturen von Bedeutung, die beispielsweise ein Textdokument in Überschrift, Abstract, Abschnitte, Aufzählungen, Tabellen etc. gliedern. Auf der übergeordneten Ebene stehen semantische, also bedeutungsorientierte Aspekte im Fokus der Betrachtung.

Integration in das eigene Angebot wird durch den Content Life Cyde nicht betrachtet (vgl. 4). B. in Fonn von Forenbeiträgen im Internet) oder auch die Einbringung werblicher Inhalte von Agenturen oder Werbekunden unberücksichtigt. 13 Die Argumentation erfolgt dabei im Wesentlichen auf den mit den Online-Diensten gefilhrten Interviews (vgl. Anhang I) sowie auf Fa1\studien aus der Literatur (vgl. Moss 1998; Schmitt 1998b). Content Management 29 Annahme 5: Die Inhalte werden lediglich einmal verwertet.

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